Struk­tu­rier­te Er­he­bung und Spe­zi­fi­ka­ti­on von
An­for­de­run­gen

Requirements Management

Re­qui­re­ments Ma­nage­ment (RM) ist die Dis­zi­plin der sys­te­ma­ti­schen Er­he­bung und Spe­zi­fi­ka­ti­on von An­for­de­run­gen an ein zu ent­wi­ckeln­des Pro­dukt oder Sys­tem. Ge­ra­de im Um­feld von Soft­ware-Pro­duk­ten oder IT-Sys­te­men ge­winnt ein struk­tu­rier­tes und strin­gen­tes Re­qui­re­ments Ma­nage­ment im­mer mehr an Bedeutung.

Durch sys­te­ma­tisch er­ho­be­ne An­for­de­run­gen wer­den zum ei­nen die Pro­jekt­ri­si­ken deut­lich ge­senkt und zum an­de­ren die Kun­den­zu­frie­den­heit ge­si­chert. Pro­jekt­teams be­nö­ti­gen dazu ei­nen pas­sen­den Me­tho­den­kof­fer mit va­ria­blen Tech­ni­ken und IT-An­wen­dun­gen, die Sie bei der täg­li­chen Ar­beit im Re­qui­re­ments Ma­nage­ment unterstützen.

Ger­ne be­ra­ten un­se­re Busi­ness Ar­chi­tects das Re­qui­re­ments Ma­nage­ment Ih­rer Or­ga­ni­sa­ti­on mit neu­ar­ti­gen, struk­tu­rier­ten Me­tho­den und An­wen­dun­gen, wel­che auf jah­re­lan­ger Er­fah­rung, Best Prac­ti­ces so­wie an­ge­wand­ter For­schung beruhen.

«Meine Erfahrungen zeigen auf, dass sich Investionen in diesem Bereich für Unternehmen finanziell lohnen.»

Lukas Baumgartner, Business Process Owner
RUAG Schweiz AG

Dienstleistungen & Kernkompetenzen

Vie­le An­for­de­run­gen än­dern sich im Lau­fe der Le­bens­dau­er ei­nes Soft­ware-Pro­dukts. Qua­li­täts­an­for­de­run­gen wie Per­form­anz, Si­cher­heit oder Go­ver­nan­ce kön­nen sich ge­gen­sei­tig be­hin­dern. Re­qui­re­ments Ma­nage­ment ist der ent­schein­den­de He­bel für er­folg­rei­che Pro­jek­te. Nach wie vor ist ein un­zu­rei­chen­des Re­qui­re­ments Ma­nage­ment der Haupt­grund für ab­ge­bro­che­ne Pro­jek­te oder sol­che, die ihre Zie­le nicht erreichen.

Grund ge­nug, Ihr Re­qui­re­ments Ma­nage­ment und Pro­dukt­ma­nage­ment mit­hil­fe un­se­rer Busi­ness-Ar­chi­tek­ten zu verbessern.

Effizient & Effektiv

Die Eli­mi­nie­rung von Ver­schwen­dun­gen im Pro­zess der Soft­ware- oder Pro­dukt­ent­wick­lung und gleich­zei­ti­ge Ein­füh­rung ei­nes struk­tu­rier­ten und per­for­man­ten Re­qui­re­ments Ma­nage­ment, in Ih­rem Unternehmen.

Struktur & Methoden

Er­schaf­fung ei­nes struk­tu­rier­ten Re­qui­re­ments Ma­nage­ment, wel­ches von der Spe­zi­fi­ka­ti­on zur Sys­tem­ar­chi­tek­tur, der Auf­tei­lung in Kom­po­nen­ten so­wie der durch­gän­gi­gen Va­li­die­rung durch die Sta­ke­hol­der reicht.

IT-Systeme & Infrastruktur

Die Ein­füh­rung und Kon­fi­gu­ra­ti­on von IT-Werk­zeu­gen des Re­qui­re­ments Ma­nage­ment und ef­fi­zi­en­te Um­set­zung von mo­dell­ba­sier­ter so­wie Soft­ware-un­ter­stütz­ter Ent­wick­lung (Me­tho­dik, Werk­zeu­ge, In­for­ma­ti­ons­sys­te­me, In­fra­struk­tur und EAI).

Situation und Umfeld

Die Kom­ple­xi­tät von Ge­schäfts­pro­zes­sen und Soft­ware­sys­te­men so­wie die An­zahl soft­ware­ge­stütz­ter Pro­duk­te steigt stän­dig. Ein we­sent­li­cher Er­folgs­fak­tor die Kom­ple­xi­tät auf dem Weg von den Be­dürf­nis­sen des Busi­ness bis zu ei­nem In­for­ma­tik­sys­tem in den Griff zu be­kom­men, ist die Ge­stal­tung der Tä­tig­keit des Re­qui­re­ments Ma­nage­ments. Dies be­ginnt mir der sys­te­ma­ti­schen Er­fas­sung und Ba­lan­cie­rung der Be­dürf­nis­se, Wün­sche und An­for­de­run­gen der ver­schie­de­nen In­ter­es­sen­ver­tre­ter bzw. Sta­ke­hol­ders. Zu­dem um­fasst das Re­qui­re­ments Ma­nage­ment auch das Do­ku­men­tie­ren, Kom­mu­ni­zie­ren und Prü­fen, um die An­for­de­run­gen als Pro­jekt in ein op­ti­ma­les IT-Sys­tem umzusetzen.

Die Ein­fluss­fak­to­ren in der Ge­stal­tung des Re­qui­re­ments Ma­nage­ments sind hier­bei zahl­reich. Sie müs­sen be­kannt sein und be­herrscht wer­den, an­ge­fan­gen von Art und Grös­se des Pro­jekts über die Busi­ness-Do­mä­ne bis hin zur Wahl des Pro­zess­mo­dells (Agi­le, Her­mes, etc.) zur Ent­wick­lung des Informatiksystems.

Da­mit wirt­schaft­li­che und be­nut­zer­ge­rech­te Soft­ware­lö­sun­gen ent­ste­hen, soll­te das Re­qui­re­ments Ma­nage­ment sys­te­ma­tisch und si­tua­ti­ons­ge­recht prak­ti­ziert wer­den. Im Best­fall ste­hen Be­dürf­nis­se und Wün­sche der ver­schie­de­nen Sta­ke­hol­der im Mit­tel­punkt, da­mit in ei­nem ko­ope­ra­ti­ven Pro­zess die op­ti­ma­le Lö­sung entsteht.

«Meine Erfahrungen zeigen auf, dass sich Investionen in diesem Bereich für Unternehmen finanziell lohnen.»

Lukas Baumgartner, Manager Business Architecture
RUAG Schweiz AG

Software-Evaluation

Un­ter Eva­lua­ti­on wird die Be­wer­tung und Aus­wahl der­je­ni­gen EDV-Lö­sung ver­stan­den, wel­che es dem An­wen­der er­mög­licht, sei­ne In­for­ma­ti­ons- und In­for­ma­ti­ons­ver­ar­bei­tungs­be­dürf­nis­se am bes­ten und am wirt­schaft­lichs­ten zu befriedigen.

Pro­jek­te zur Soft­ware-Eva­lua­ti­on stel­len Un­ter­neh­men in der Re­gel vor eine gros­se Her­aus­for­de­rung, da sie tief in die Ab­läu­fe und Struk­tu­ren ei­nes Un­ter­neh­mens ein­grei­fen und häu­fig vie­le Un­ter­neh­mens­be­rei­che betreffen.

Ein struk­tu­rier­tes Vor­ge­hen ist hier ein Muss, wenn ein Un­ter­neh­men das an­ge­streb­te Soft­ware-Pro­jekt von An­fang an auf si­che­re Pfei­ler stel­len möch­te. Gleich­zei­tig trägt eine durch­dach­te und struk­tu­rier­te Vor­ge­hens­wei­se auch dazu bei, Trans­pa­renz zu schaf­fen und die In­ves­ti­ti­on abzusichern.

Um eine si­che­re Durch­füh­rung der Soft­ware-Eva­lua­ti­on zu ge­währ­leis­ten, soll­ten die aus un­se­rer jah­re­lan­gen Er­fah­rung re­sul­tie­ren­den Me­tho­di­ken be­rück­sich­tigt wer­den . Sie sind als Ori­en­tie­rung für Un­ter­neh­men je­der Grös­se und Bran­che geeignet

Management Cockpits

Bei der heu­ti­gen Fül­le von In­for­ma­tio­nen und Da­ten wird es zu­neh­mend schwie­ri­ger, die wich­ti­gen und rich­ti­gen Wer­te zu er­ken­nen. Ab­hil­fe schaf­fen un­se­re in­di­vi­du­ell kon­ze­pier­te Ma­nage­ment Cock­pits. Die­se lie­fern auf Knopf­druck die ge­wünsch­ten Kenn­zah­len, Fak­ten und Sta­tis­ti­ken über­sicht­lich und schnell, da­mit Sie je­der­zeit über die Ge­scheh­nis­se in Ih­rer Un­ter­neh­mung in­for­miert sind und Ihre Ent­schei­dun­gen fun­diert auf Ba­sis von rea­len Fak­ten tref­fen können

Auf Er­folgs­kurs dank Ma­nage­ment Cock­pit! Da­sh­boards prä­sen­tie­ren Ent­schei­dungs­trä­gern die re­le­van­ten Kenn­zah­len ei­nes Un­ter­neh­mens auf ei­nen Blick. Prak­tisch, denn wer die KPI's wie sei­nes Un­ter­neh­mens kennt, trifft auch die rich­ti­gen stra­te­gi­schen Entscheidungen.

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